Der neu gegründete Verein «Napfbergland» will die Zukunft im Lebens- und Wirtschaftsraum rund um den Napf mit einer engeren regionalen Zusammenarbeit aktiver gestalten. Zur Umsetzung von konkreten Projekten haben sich acht Gemeinden im Verein zusammengeschlossen.

Vor rund zwei Jahren begann eine Gruppe von Gemeinderätinnen und Gemeinderäten aus dem Napfbergland beidseits der Kantonsgrenze Bern/Luzern mit der Ausarbeitung eines gemeinsamen Zielbildes. Inzwischen steht fest, wie die Gemeinden die Potenziale zur weiteren Entwicklung des Napfberglandes als Lebens- und Wirtschaftsraum besser nutzen wollen. Es wird eine Erhöhung der Wertschöpfung durch eine engere regionale Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen sowie durch eine Stärkung des nachhaltigen Tourismus angestrebt.

Mit der Gründung des Vereins haben die acht Gemeinden – Eriswil, Hergiswil, Luthern, Menznau, Romoos, Sumiswald, Trub & Willisau – nun den Grundstein für die Umsetzung der geplanten Themen gelegt. Der Vorstand des Vereins «Napfbergland» (Beitragsbild) setzt sich aus Alois Huber (Präsident, Gemeindepräsident Luthern), Renate Ambühl (Gemeinderätin Hergiswil) und Fritz Kohler (Gemeindepräsident Sumiswald) zusammen. Die neue Geschäftsstelle wird von Jahn Flückiger (Stv. Leitung Verwaltung der Gemeinde Sumiswald) besetzt und ist mit der Ausarbeitung und Koordination der entsprechenden Projekte beauftragt.

Text / Beitragsbild zvg: Verein Napfbergland